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Robert Bleilebens Damen 64571 15 Rieker Schuhe Sandalen Geschlossene rEQxWoedBC22.06.2008 Druckversion

Nichts in der Welt geschieht ohne Grund. So sagt es in der Philosophie der Satz vom zureichenden Grunde. Daher hat auch jede menschliche Handlung einen Grund. Dieser Grund ist der Anreiz. Es gibt zwei grundsätzliche Arten von Anreizen: positive Anreize und negative Anreize. Ein positiver Anreiz ist ein Vorteil, den man erreichen möchte; ein negativer Anreiz dagegen ein Nachteil, den man vermeiden will. Eine weitere Unterteilung der Anreize ist möglich hinsichtlich der Kriterien finanziell und nichtfinanziell sowie intern und extern. So handelt es sich z.B. bei der heutigen Kürzungsandrohung bei Nichtannahme einer offiziell angebotenen Stelle im Rahmen von Hartz IV um einen externen negativen finanziellen Anreiz. Also ein von außen (von der Arbeitsagentur) angedrohter finanzieller Nachteil, den es dann zu vermeiden gilt. Generell gilt, dass die Vermeidung eines von außen angedrohten Nachteils nur schwach motiviert, dagegen die Erreichung eines selbstdefinierten Vorteils stark motiviert (mehrfach so stark), so dass dann die daraus resultierende Leistung viel höher ist. Positive Anreize wirken also wesentlich stärker als negative Anreize.

Ganz wichtig in diesem Zusammenhang ist es, darauf hinzuweisen, dass die Definition dessen, was als Vorteil zu betrachten ist und was nicht, natürlich jedem einzelnen selbst überlassen bleiben muss. Das heißt, jemand strengt sich nur dann für etwas an, wenn er es selbst aus seiner subjektiven Sicht als Vorteil betrachtet. Und nicht, wenn ein anderer ihm unterjubeln will, etwas sei ein Vorteil, obwohl er es selbst nicht so sieht. Dies ist deshalb so bedeutsam, weil die Menschen sehr unterschiedlich sind: Was der eine als Vorteil betrachtet, lockt den anderen nicht hinterm Ofen hervor und umgekehrt.

Dieser Betrachtung liegt daher die subjektivistische Wertlehre zugrunde, die besagt, dass ein Ding keinen Wert an sich hat, der diesem Ding innewohnt, sondern dass der Wert dieses Dings nur dadurch zustande kommt, dass ihm eine Person subjektiv einen bestimmten Wert zumisst (subjektive Wertzumessung). Damit grenzt sich die subjektivistische Wertlehre ab von der objektivistischen Wertlehre, die behauptet, es gebe objektiv feststehende Wertmaßstäbe. In Wahrheit handelt es sich hierbei um den Ausfluss einer autoritären Gesellschaft, denn es sind solche Menschen, die sich als Autoritäten verstehen, die anderen Menschen vorschreiben wollen, welche Bedürfnisse sie haben sollen und welche gefälligst nicht. Sie sprechen dann von echten und falschen Bedürfnissen, von hohen und niederen, von rationalen und irrationalen Wertmaßstäben usw. So funktioniert das natürlich nicht! Wenn ein Mensch ein Bedürfnis hat, dann hat er dieses Bedürfnis. Punkt! Ob ein anderer dieses als wahr oder falsch, echt oder eingebildet, hochwertig oder nieder bezeichnet ist ganz gleichgültig!

Eine gute Darstellung dieser Thematik hat schon vor 80 Jahren der Ökonom Ludwig von Mises mit seinem Text „Bemerkungen zum Grundproblem der subjektivistischen Wertlehre“ gegeben.

Es gibt folgenden Zusammenhang: Der Anreiz löst die Motivation aus, die Motivation führt zur Leistung, durch die Leistung wird etwas erwirtschaftet; und das Erwirtschaftete ist dann sowohl die Basis für den Wohlstand als auch die Basis für die Finanzierung des Grundeinkommens. Daher ist es immens wichtig, dass der gesamte Leistungsanreiz mindestens so hoch bleibt wie heute. Sänke er, dann würde dies die Finanzierungsbasis des Grundeinkommens untergraben.

Hierbei ist zunächst die Höhe des Grundeinkommens zu beachten: Je höher es ist, desto geringer ist der positive finanzielle Arbeitsanreiz. Dies liegt daran, dass das, was man schon ohne Arbeit hat (das Bedingungslose Grundeinkommen) keine Basis für diesen positiven finanziellen Arbeitsanreiz ist, sondern natürlich nur das, was man durch die Arbeit zusätzlich bekommt. Und je höher das Grundeinkommen nun ist, desto weniger muss man dazuverdienen, um ein gewünschtes Gesamteinkommen (BGE + Hinzuverdienst) zu erreichen. Daher sollte man zu Anfang das Grundeinkommen nur in Höhe des Existenzminimums ansetzen (+ Krankenkasse). Das stärkt den positiven finanziellen Arbeitsanreiz.

Wichtig ist hierbei auch folgender Punkt: Nicht der Brutto-Hinzuverdienst ist die Basis für den positiven finanziellen Arbeitsanreiz, sondern nur der Netto-Hinzuverdienst! Denn nur das Nettoeinkommen ist das, was man in der Tasche hat! Deshalb kann man durch Absenkung der heute bei Hartz IV sehr hohen Transferentzugsrate (80% – 90%) den positiven finanziellen Arbeitsanreiz bei gleichem Brutto-Hinzuverdienst deutlich steigern. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass eine Absenkung der Transferentzugsrate einen Anstieg der Transfergrenze mit sich bringt, denn diese berechnet sich als Quotient von Grundeinkommen und Transferentzugsrate. Daher bringt übrigens auch eine Anhebung des Grundeinkommens eine Steigerung der Transfergrenze mit sich. Diese Steigerung führt dann dazu, dass höhere Einkommen alimentiert werden als zuvor und dies zugleich von weniger Personen finanziert werden muss. Es verschiebt sich also die Grenze zwischen Netto-Empfängern und Netto-Zahlern nach oben.

Zu einem späteren Zeitpunkt jedoch ist ein wesentlich höheres Grundeinkommen problemlos zu finanzieren. Dies wird durch folgenden Umstand hervorgerufen:

Durch die Bedingungslosigkeit des Grundeinkommens wird die Sorge um die Existenz hinfortgenommen. Dadurch werden sich die Menschen mehr als bisher damit beschäftigen, wer sie wirklich sind, was ihr wahres Wesen ist, warum sie auf der Welt sind, was ihre Lebensaufgabe ist. Jeder Mensch weiß das im Grunde schon, es ist tief in seinem Inneren verborgen. Jedoch kann es durch falsche Erziehung, schlechte Lebenserfahrungen und durch das heutige repressive und leistungsfeindliche Hartz-IV-System bei vielen Menschen dazu kommen, dass sie den Kontakt zu ihrer inneren Mitte verlieren und so also dessen nicht mehr teilhaftig sind, was ihr wahres Wesen ist. Dann kann es wirklich passieren, dass sie passiv werden und nur noch vor dem Fernseher sitzen, um sich von dieser perspektivlosen Situation abzulenken.

Bekommen sie nun ein Grundeinkommen, dann werden sie wieder Kontakt zu ihrem wahren Wesen bekommen. Und das bedeutet, dass sich dadurch die positiven nichtfinanziellen Anreize erheblich verstärken. Dies geschieht jedoch nicht sofort, sondern dauert eine gewisse Zeit. Dies ist bedeutsam, denn diese Verstärkung der positiven nichtfinanziellen Anreize fungiert als Kompensation für die durch die BGE-Erhöhung verursachte Verminderung der positiven finanziellen Anreize.

Diese Verminderung nun wirkt sofort, die Kompensation jedoch erst verzögert. Deshalb ist es wichtig, die Anhebung des BGE nur in kleinen Schritten durchzuführen [1]375 28222 Sandaletten Suzanna Damen 1 Tamaris Ulkgbaz 38 c3jq5L4RA. Geht man so vor, dann bin ich mir sicher, dass man am Ende eine beachtliche Höhe weit über dem Existenzminimum erreicht.

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Fußnote

[1] Vgl. hierzu Ingmar Kumpmann: „Das Finanzierungsproblem ist das Anreizproblem“ auf dieser Website.

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Robert Bleilebens ist Mitglied der Kölner Initiative Grundeinkommen.

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9 Kommentare

Viktor Panic schrieb am 25.06.2008, 11:41 UhrDirektlink zu diesem Kommentar

Der Mann hat den Durchblick! Es ist von größter Wichtigkeit, dass wir jeden, der mit unserer Idee in Kontakt kommt, auf den völlig mangelhaften Anreiz hinweisen, den der heutige Anrechnungssatz (meines Wissens 80%) des Alg-II darstellt, auch Transferentzugssatz genannt. Ich bezeichne ihn auch gerne als Steuersatz, denn genau SO wirkt er sich aus. Und ist die Hauptursache für Schwarzarbeit! Ich persönlich halte ebenfalls ein BGE in Höhe der heutigen Grundsicherung für den einzig sinnvollen Einstieg. Danach sollte man aber einen runden Prozentsatz (25, 30, 33 1/3 oder 40 Prozent) vom Durchschnittseinkommen anstreben und es dabei belassen. Das Grundeinkommen würde ja mit steigendem allgemeinem Wohlstand ebenfalls mitwachsen.

Ronald Blaschke schrieb am 25.06.2008, 16:10 UhrDirektlink zu diesem Kommentar

"Hierbei ist zunächst die Höhe des Grundeinkommens zu beachten: Je höher es ist, desto geringer ist der positive finanzielle Arbeitsanreiz." Dieser Satz ist äußerst problematisch, ebenso die Schlussfolgerungen daraus. Er unterstellt, dass Menschen allein wegen des Geldes etwas tun, eine verkürzte ökonomistische Annahme. Dem widerspricht dass massenhafte Engagement von erwerbslosen und erwerbstätigen Menschen im bürgerschaftlichen Bereich. Ein weiteres schönes Beispiel gegen die Anreiz (Geld)- Reaktionsthese ist im Kapitel "Der kluge Anstreicher" in Tom Sawyers Abenteuer nachzulesen. Ein niedriger allgemeiner sozialer Transfer als Einstieg ist nicht nur mit existenziellen Arbeitszwängen verbunden. Er birgt auch die Gefahr, dass, weil die mit einem BGE erhofften Veränderungen nicht eintreten, die Idee diskreditiert wird.

Lothar Mickel schrieb am 25.06.2008, 23:00 UhrWdkmpp4791643385 Nr 3829964 Rieker Weiß Sandale Artikel Xtouzikp Damen KJcl13FTDirektlink zu diesem Kommentar

Wird die Höhe eines BGE auf das Niveau einer nackten Existenzsicherung beschränkt, so führt dies nicht zu starken positiven Anreizen, sondern gerade zu den gleichen negativen Wirkungen, wie sie heute durch die Hartz-IV-Repressalien generiert werden: Minderung des Selbstwertgefühls, Passivität, Kontaktscheue, Schuldgefühle, Depressionen, mangelnde Teilhabe am Gemeinwesen. Und genau das kann und muss ja mittels BGE gerade durchbrochen werden.

Viktor Panic schrieb am 26.06.2008, 11:04 UhrDirektlink zu diesem Kommentar

ERFOLGREICH FÜR UNSERE IDEE WERBEN - EIN REZEPT Besonders EINDRUCKSVOLL ist die grafische Darstellung der heutigen(!) "Kaufkraft-Kurve". Die Kaufkraft-Kurve ist der mathematische Zusammenhang zwischen Einkommen und Kaufkraft. (Ich persönlich bevorzuge dabei auch die Einbeziehung des Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung, das macht bei denen einen guten Eindruck.) Aber der Einfachheit halber: Beim hiesigen Beitrag "Ausgewählte Grundeinkommensmodelle im Zahlenvergleich" ist eine Tabelle angegeben, die ersten beiden Spalten stellen die heutige Situation dar! Erste Spalte als x-Koordinate, zweite als y-Koordinate verwenden. Die heutige Kaufkraft-Kurve weist einen starken Knick auf, das Althaus-Modell einen deutlich schwächeren, lineare Modelle gar keinen! Wer bei der Vermittlung unserer Idee Erfolg haben will, braucht nur die heutige(!) Kaufkraft-Kurve zu zeichnen (oder zu skizzieren) und zu erläutern: „Links ist der Sozialhilfe-Bereich, rechts der Einkommensteuer-Bereich. Dieser Knick…“ Draufzeigen! “... ist an der Spaltung unserer Gesellschaft in Erwerbstätige und Erwerbslose schuld, er(!) zwingt die Menschen, sich zu entscheiden, ob sie GANZ oder GAR NICHT arbeiten wollen. Denn EIN BISSCHEN ARBEIT lohnt sich in unserer Gesellschaft einfach nicht! Und der technische Fortschritt, eigentlich ein Segen, wird dadurch zum Fluch! Und statt WENIGER ARBEIT FÜR ALLE lautet das Resultat KEINE ARBEIT FÜR IMMER MEHR!“ Und dann die (passende) gerade Linie reinziehen und sagen: „Das ist die Lösung des Problems. Das ist das Grundeinkommensmodell.“

Volker Stöckel schrieb am 27.06.2008, 06:50 UhrC0020B07nxzc33v Sneaker Boy Android Rotred J A Geox Jungen Black 8nkXN0OPwZDirektlink zu diesem Kommentar

Der Begriff „Anreiz“ ist meiner Meinung nach nicht negierbar. Denn zum einen wäre ein negativer Anreiz ein solcher, der eben kein Anreiz wäre. Zum anderen birgt allein schon die theoretische Möglichkeit, Leid zu erschaffen oder zu erhalten, in einem demokratischen Rechtsstaat die Unmöglichkeit der Grundrechtsverletzung. Das, was jemand oder etwas als Vorteil bestimmt, ist individuell. Genau da liegen die Grundannahmen der mikroökonomischen Theorie, an der sich die gesamte BWL entwickelt hat. Nun kann es natürlich sein, dass dieses Individuum der Staat ist oder ein Unternehmen und dass diese ihre Vorteile anhand des kollektiven Vorteilhaftigkeitsmaßes „Geld“ berechnen. Aber auch der Mensch ist ein solches Individuum und obwohl er gelernt hat in Geld zu denken, berechnet er seine Vorteilhaftigkeit ohne sich dessen bewusst zu sein anhand eines anderen Vorteilhaftigkeitsmaßes, nämlich des „Nutzens“. Diese individuelle Währung hat jedoch den Nachteil/Vorteil, dass sie weder messbar, noch vergleichbar ist. Ansonsten funktionieren die Kalküle bei allen „gesunden“ Individuen gleich. Die Besonderheit beim Menschen liegt darin, dass er und nur er weiß, welchem Weltzustand er welchen Nutzen zuordnet. Dies entspricht der subjektivistischen Wertlehre - jede Jeck ist anders. Daher ist der klassisch-neoklassischen Dichotomie noch ein drittes hinzuzufügen - die Wohlfahrt. Auf der einen Seite haben wir die Güter. Auf der zweiten Seite den Geldeswert derselben Güter. Und auf der dritten Seite den Nutzen, den ein Mensch (der ja bekanntlich nur als einzelner aus den Gütern einen Nutzen ziehen kann) den Gütern beimisst anhand seiner Präferenzstruktur. Und dabei ist letztlich nur der Nutzen die unabhängige Variable, denn sowohl die Güter als auch das Geld (wie Pigou nachwies) obliegen demselben ersten Gossenschen Gesetz des abnehmenden Grenznutzens. Und so ist die Güterwelt und deren Geldesbewertung die eine Seite der Medaille und die Nutzenwelt, deren Aggregation man zur Wohlfahrt führt, die andere Seite derselben, wenn man schon die Schwierigkeit der graphischen Darstellung dieser Trias vermeiden möchte. Für die Finanzierung eines Grundeinkommens ist es nur dann wichtig, die Anreizwirkung von heute zu erhalten, wenn man die Güterversorgung Deutschlands gleich halten will. Allerdings bestimmt die Anreizwirkung nur das Inidividuum selbst. Anhand des individuellen Kalküls hat der Arbeitsgeber zu ergründen, zu welchem Preis-/Leistungsverhältnis er die Arbeitsaufnahme bewirkt. Entscheidend ist jedoch die Frage, welche Gütermenge zur maximalen Wohlfahrt der Bevölkerung führt. Es mag durchaus sein, dass der halbe Reichtum Deutschlands seine Bürger doppelt so glücklich macht wie heute.

Robert Bleilebens schrieb am 27.06.2008, 17:12 UhrDirektlink zu diesem Kommentar

Kritik zu Kommentar 2 von Ronald Blaschke: Ich habe nie behauptet, der Mensch würde nur des Geldes wegen arbeiten. Sondern lediglich gesagt, daß man weniger hinzuverdienen muß, um ein bestimmtes verfügbares Einkommen zu erhalten, je höher das BGE ist. Und das ist ja wohl logisch! Außerdem habe ich mehrfach darauf hingewiesen, daß es auch nichtfinanzielle Anreize gibt und sogar dargestellt, daß sich deren Bedeutung nach der Einführung eines BGE erhöhen wird. Es ist daher ärgerlich, wenn ich für etwas kritisiert werde, was ich gar nicht ausgesagt habe, weil man offensichtlich das tatsächlich Gesagte nicht richtig gelesen hat oder nicht richtig lesen will. Außerdem bringt ein niedriger Transfer nicht einen existenziellen Arbeitszwang, denn man kann ja schließlich die Wohnkosten reduzieren, dann hat man mehr zum Leben (deutlich mehr als heute bei Hartz IV!) Auch durch einen niedrigen Transfer treten schon ganz erhebliche Veränderungen ein. Und von dieser Basis aus kann man das BGE dann schrittweise erhöhen. Daher wird es hierdurch nicht diskreditiert; ganz im Gegenteil, nur so ist es realisierbar.

Viktor Panic schrieb am 29.06.2008, 12:51 UhrDirektlink zu diesem Kommentar

Wir sollten uns darüber imklaren sein (bzw. werden), dass das BGE umso eher eine parlamentarische Mehrheit findet, je niedriger wir es ansetzen! Und ich denke, wir schulden es denen, die an der heutigen Situation leiden, möglichst schnell zu einer solchen Mehrheit zu kommen! Ich glaube sehr wohl daran, dass ein höheres Grundeinkommen möglich ist, das sollte jedoch NACH erfolgter Einführung eine demokratische Entscheidung sein! Und diese Entscheidung kann man den Bürgern zumuten, denn es wird dann nur noch eine einzige Schraube geben, an der man drehen kann. (Wenn das BGE als einfache lineare Funktion realisiert wird, welches meiner bescheidenen Meinung nach die volks- und marktwirtschaftlich IDEALE Lösung ist, bleibt nur die Festlegung die Höhe! Der Steuersatz zur Finanzierung ergibt sich automatisch, und entsprechend gilt: Je höher der Grundbetrag, desto niedriger der Selbstbehalt beim Hinzuverdienst.) Und die Bürger werden schon merken, ob das "Bürgergeld" zu hoch ist und dadurch der eigenen Wirtschaft schadet, worunter auch die Bedürftigen leiden würden, da das BGE vernünftigerweise an das Durchschnittseeinkommen gekoppelt sein wird! Und zu niedrig werden sie es auch nicht lassen, denn die Mehrheit wird (noch auf Jahre hinaus) Netto-Empfänger sein, da der Hebelpunkt beim Durchschnittseinkommen liegt!

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Lothar Mickel schrieb am 03.07.2008, 12:35 UhrPant Check Vmmaya Stoffhose Loose Blackwhite Pn80kwODirektlink zu diesem Kommentar

Die Einführung eines teilhabesichernden BGE muss mit gravierenden Änderungen im Steuersystem gedacht werden. Es kann nicht sein, dass Waren und Dienstleistungen mit einer durchaus gerechten Mehrwertsteuer belegt sind und die FÜNFFACH höheren Umsätze an den virtuellen Märkten nicht besteuert werden - auch ein Grund, warum enorm viel Kapital an den Börsen gehandelt wird und damit den realen Märkten entzogen ist - ermöglicht durch die Zinseigenschaft des Geldes - DER SYSTEMFEHLER SCHLECHTHIN...

Hans Sperling schrieb am 17.08.2008, 00:34 UhrDirektlink zu diesem Kommentar

Wer meint, mich negativ anreizen zu sollen, erklärt sich damit doch zu meinem Feind. Ich müßte doch bekloppt sein, wenn ich mehr für meinen Feind tun würde, als ich nicht vermeiden kann und ihn nicht bei gebotener Gelegenheit angreife. Freilich: Wenn man sich an einen negativen Anreiz gewöhnt und lernt, die Strafe als Normalität zu empfinden, dann erscheint es einem vielleicht positiv, wenn man ihr entgehen kann. Ich halte es mit Lasalle: Eigentum ist Diebstahl.

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